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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ukraine-Krieg: Claudia Wittig zerlegt die Doppelmoral der Altparteien!
15-10-2026, 22:57
Der Arzt Heinrich Habig bewahrte viele Patienten vor einer COVID-19-Impfung, die diese nicht wollten. Es galt für ihn das Selbstbestimmungsrecht nach dem Nürnberger Kodex.
Doch dann schlägt die Justiz mit voller Härte zu.
WeiterlesenEine Parlamentsdebatte zum Thema Sozialbetrug in Mecklenburg-Vorpommern. Kritik an der Konzentration der Regierung auf „banalen“ Betrug und an der Ignorierung systemischer Probleme. Über 3.200 Gesetzesparagrafen und 500 individuelle Leistungen schaffen Widersprüche.
Weiterlesen„Symbolpolitik“ oder echte Taten? Wie Medien das Programm der AfD verzerren
WeiterlesenDas Begriffspaar „Hass und Hetze“ ist zu einer wirkungsmächtigen Formel im politischen Alltagsgeschäft geworden. Diese Begriffskarriere ist das Resultat einer Emotionalisierung der Politik, wie sie sich seit 2015 beobachten lässt.
WeiterlesenAktuelle Entwicklungen zum Anschlag auf das Umspannwerk bei Köln, zu den Explosionen am Augsburger Bahnhof sowie zum Wahlkampf in Sachsen-Anhalt berichtet der Journalist Olaf Opitz.
WeiterlesenDie beschleunigte Energiewende ließ die Strompreise in die Höhe schnellen. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. In den kommenden Jahren könnte Deutschland bis zu 60 Prozent seiner Industrieproduktion verlieren. Wegen der hohen Energiekosten verlagern viele Unternehmen ihre Fertigung schon heute ins Ausland. Nach Einschätzung von Experten wird die Abwanderung industrieller Wertschöpfung weiter an Fahrt gewinnen.
WeiterlesenWenn wir systematisch Informationen über Lernstände, Unterricht, Prozesse und schulische Rahmenbedingungen sammeln und auswerten wollen, dann müssen die Daten dafür auch systematisch und standardisiert in der Fläche erhoben werden.
WeiterlesenWer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.
WeiterlesenWas passiert, wenn kritische Köpfe und Denker unserer Zeit aufeinandertreffen? Am 29. Mai 2026 wurde Apolda zum Epizentrum des Austauschs. Beim mit Spannung erwarteten „Dialog der Denker“ wurden Klartext gesprochen und unbequeme Wahrheiten diskutiert.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.