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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Was er wirklich bereut - und was es mit Bushido zu tun hat - OSUS.TV
16-10-2026, 09:52
Wenn ein Gast in einer Talkshow souveräner und sachlicher argumentiert als der Moderator selbst, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die alten Narrative ihre Wirkung verlieren.
WeiterlesenGestern stand in einem außerplanmäßigen Gesundheitsausschuss auch ein echtes Mammutthema auf der Tagesordnung: Wir berieten unter anderem über den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der Notfallversorgung.
WeiterlesenIm Ausland wird Friedrich Merz bereits „Zombie-Kanzler“ getauft – hierzulande übernimmt die SPD das Heft des Handelns und führt die Bundesregierung in den Hirntod. Die Koalition sei „eher tot als lebendig“, diagnostiziert Prof. Werner J. Patzelt.
WeiterlesenInfostand der WerteUnion Partei – Kreisverband Stuttgart
Für unsere Heimat. Für unsere Zukunft. Für unsere Werte.
WeiterlesenAus Harald Martensteins Rede gegen ein AfD-Verbot beim Theaterexperiment „Prozess gegen Deutschland“, die Anfang des Jahres viral ging, ist ein Buch geworden.
WeiterlesenKunst als Staatspropaganda? Silke Schröder über Abhängigkeit, Migrationschaos und den Kauf von Loyalität
Weiterlesen«Schockierend, aber nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat, Migranten-Gewalt und die Schatzkammer der Literatur
Weiterlesen„Fake News“ und Doppelmoral: Wie die ARD vor der Wahl in Sachsen-Anhalt manipuliert.
WeiterlesenDer „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.