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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Eine gegen Vier: BSW-Wittig zerlegt Kriegstreiber bei Illner!
18-10-2026, 15:15
Die "Frau des Friedens" Claudia Wittig vom BSW, stellt sich gleich vier etablierten "Profi-Politikern" und lässt diese alt aussehen. Das Signal, das AfD und BSW in Sachsen-Anhalt gesendet haben, könnte auch bald von anderen Bundesländern übernommen werden. Wie sie sich bei Illner schlug und welcher untersten Schublade sich der Staatsfunk bediente, zeigen Jürgen Elsässer und Dominik Reichert im Brennpunkt des Tages.
Ein General sagt, Deutschland sei bereit, „heute Nacht zu kämpfen". Niemand hat uns angegriffen, keine Grenze wurde überschritten – trotzdem die Ansage. Am selben Wochenende steht der Verteidigungsminister auf der Luftfahrtmesse, lässt sich die neuen Waffen zeigen und unterschreibt das nächste Rüstungsgeschäft.
WeiterlesenMieten, falsche Abrechnungen und ein Konzern, der auf Kosten seiner Mieterinnen und Mieter profitiert: In dieser Pressekonferenz spricht Luigi Pantisano über die Erfahrungen von Vonovia-Mieterinnen und -Mietern aus ganz Deutschland.
Weiterlesen„Es gibt hier noch viele Geschichten, die über „Morden im Norden“ hinausgehen“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 21 - Talente in der Filmbranche frühzeitig fördern (Drs. 20/4098)
«Das ist Gehirnwäsche»: Autor Michael Limburg über Klimapropaganda und Missverständnisse rund um CO2
Wer glaubt, Kolonialismus sei Geschichte, irrt gewaltig. Imperien sind nicht verschwunden – sie wurden moderner. Heute braucht es keine Besatzungsarmeen mehr. Es genügen Kredite, Sanktionen, Handelsverträge und die Kontrolle über Technologien und Märkte. Die Mächtigen nehmen sich noch immer, was sie können. Nur die Methoden haben sich geändert.
WeiterlesenRussland hat nun ein hartes durchgreifen gegen die BRD & die Bundeswehr angekündigt!
WeiterlesenKritik an den hohen deutschen Kraftstoffpreisen und die Erklärung, dass sie eher auf überhöhte Steuern als auf Versorgungsprobleme zurückzuführen sind, was Deutschland von anderen EU-Staaten unterscheidet. Die derzeitige Politik opfere die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zugunsten von Klimazielen und fordere eine Wiederaufnahme der Kernenergie und der russischen Gasförderung.
WeiterlesenRedebeitrag von Dr. Anna Rathert (AfD) am 07.10.2026.
WeiterlesenDeutschland unter dem Druck von Energiekosten und Bürokratie. Wirtschaftliche Instabilität. Der Verzicht auf Souveränität schadet den nationalen Interessen: die Übertragung von Nord Stream an die EU und die fehlende Verantwortung für dessen Zerstörung.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.