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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Berlin: „Die Enteignung ist der Weg in die sozialistische Diktatur“ I NIUS Live
20-10-2026, 21:22
NIUS exklusiv aus Ceuta: Migrantische Gewalt an Europas Außengrenze.
WeiterlesenWährend der Bundeskanzler sich in den POLARKREIS zurückgezogen hat, um den schlechten Umfragewerten zu entkommen, hat die AfD den nächsten Meilenstein geknackt: 30 PROZENT im BUND!
WeiterlesenDie Bundeszentrale für politische Bildung (Bpb): über 100 Millionen Euro — und der Vorwurf der Befangenheit und Ineffizienz. Ein Zitat, in dem Linksextremismus als Neuinterpretation liberaler Ideen definiert wird.
Weiterlesen„Porsche vs. Aldi-LKW“: Warum die Tankrabatt-Kritik in Deutschland realitätsfern ist.
WeiterlesenEine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
WeiterlesenÜber 800.000 Menschen waren in Frankreich auf den Straßen - was zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen führte.
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenBOZEN/BELFAST – Vom 2. bis 5. April 2026 nahm die Bundesmarketenderin des Südtiroler Schützenbundes, Stephanie Mulser, in ihrer Funktion als offizielle Delegierte für Südtirol am Treffen der ICEC in Belfast teil.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.