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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Christina Baum
10-01-2026, 15:08
Dr. Christina Baum (AfD)
Geboren am 21. März 1956 in Kleingrabe (DDR); evangelisch; verheiratet; ein Kind.
Christina Baum ist eine deutsche Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD). Von Beruf ist sie Zahnärztin und promovierte Medizinerin (Dr. med. dent.).
Politische Laufbahn:
Seit 2013 Mitglied der AfD und Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Main-Tauber.
2013–2017 Stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Baden-Württemberg.
2016–2021 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg sowie Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss.
Seit 2019 Mitglied des Kreistags Main-Tauber.
2021–2025 Mitglied des Deutschen Bundestages (über die Landesliste Baden-Württemberg); dort ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit.
2022–2024 Beisitzerin im AfD-Bundesvorstand.
Seit 2025 erneut Mitglied des Deutschen Bundestages, diesmal direkt gewählt im Wahlkreis Harz (Sachsen-Anhalt) mit 39,0 % der Erststimmen.
Politisch wird Baum dem konservativen Flügel der AfD zugerechnet. Während ihrer ersten Bundestagszeit (2021–2025) arbeitete sie aktiv im Gesundheitsausschuss mit, befasste sich mit Fragen der Gesundheitsreform und übte Kritik an den während der COVID-19-Pandemie ergriffenen Maßnahmen. Seit September 2025 ist sie Mitglied der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, wo sie sich auf die Analyse der Wirksamkeit staatlicher Eingriffe und den Schutz bürgerlicher Freiheiten konzentriert.
Dr. Baum ist Autorin zahlreicher Publikationen, in denen sie sich schwerpunktmäßig mit gesundheitspolitischen Fragestellungen, dem Schutz traditioneller Familienwerte sowie einer kritischen Bewertung der deutschen Außen- und Innenpolitik auseinandersetzt. Dabei thematisiert sie wiederholt bürokratische Überregulierungen und die ihrer Ansicht nach zunehmende Einschränkung bürgerlicher Freiheiten durch staatliche Eingriffe.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
Neu veröffentlichte Textnachrichten von Anthony Faucis Diensthandy werfen folgenschwere Fragen auf. Während Fauci Anfang 2021 intern mögliche Risiken durch starke Immunreaktionen und durch Fieber nach der zweiten Impfdosis im ersten Schwangerschaftsdrittel thematisierte, wurde öffentlich weiter vermittelt, es gebe keine Warnsignale für Schwangere.
Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass der Staat BRD so brutal und schonungslos durch seine Justiz seine eigenen Bürger verfolgt, nur weil sie vielleicht Gedanken über eine neue Form des Zusammenlebens austauschten oder wie man sich auf Krisen vorbereitet oder weil sie die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten oder, oder…
Der Donnerstag begann mit einem Arbeitsfrühstück im Café du Parc an der Pennsylvania Avenue in Washington, D.C. Gesprächspartner war John Gizzi, einer der bekanntesten politischen Journalisten der USA und Redakteur von Newsmax, einem der größten konservativen Medienunternehmen der Vereinigten Staaten.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?