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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Krass: Rede eskaliert völlig - dieses Wissen sollte geheim bleiben!
25-08-2026, 09:22
Nach sechs Jahren Schweigen kehrt Heiko auf die Bühne zurück – mit einer klaren und kraftvollen Botschaft. Vergesst Politik, Verschwörungstheorien und den endlosen Nachrichtenstrom. Das alles dient nur der Ablenkung. In diesem Vortrag geht es nicht um das „Draußen“, sondern um das „Drinnen“.
Wer führt gegen wen einen Medienkrieg?
WeiterlesenTELFS/MÜHLEN IN TAUFERS – Am heutigen Mittwoch, dem 25. Februar 2026, hatte eine Abordnung der Schützenkompanie Taufers im Pustertal die ehrenvolle Aufgabe, ihr Ehrenmitglied, den „Puschtra Bui“ Siegfried Steger, in Telfs abzuholen und ihn heimzubringen – zurück nach Mühlen in Taufers, in seine geliebte Heimat im Süden Tirols.
WeiterlesenIn keinem demokratischen Land gibt es einen ähnlichen Inlandsgeheimdienst wie in Deutschland, den Verfassungsschutz. Warum brauchen wir ihn dann in Deutschland?
WeiterlesenUnsere Reportage über den 1. Demokratiekongress der AfD im Deutschen Bundestag in Berlin.
WeiterlesenWer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben.
WeiterlesenDie Zuckersteuer kommt – und für Verbraucher wird der Alltag erneut teurer. Gleichzeitig sorgt die CDU in Sachsen-Anhalt für heftige Debatten.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Dr. Kristin Brinker, Mitglied Berliner Abgeordnetenhaus, AfD
WeiterlesenNach dem historischen Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt, wird heute in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Während in der Hauptstadt die CDU, Linke und AfD um den ersten Platz im Roten Rathaus kämpfen, gibt es im Schweriner Schloss ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und AfD.
WeiterlesenDie gute Nachricht der Woche lautet: Die Bahn will weniger Strecken sanieren, damit mehr Züge wieder pünktlich fahren. Damit hat sie endgültig das Perpetuum Mobile erfunden!
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.