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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Der Staat treibt die Mieten hoch!" // CDU lobt sich und läuft dann auf!
29-08-2026, 13:28
Wir haben eine Talkshow gesehen, in der zwei Realitäten aufeinanderprallten: die eine mit Zahlen und Fakten, die andere mit Ideologie und Verweigerung. Das Ergebnis war ernüchternd – besonders für die angeblich "rechteste" demokratische Partei.
Redebeitrag von Jörn König (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenEs ist eine Widerwärtigkeit, die jedes Maß sprengt und die tiefen, dunklen Abgründe in den Reihen derer offenbart, die sich uns gegenüber gerne als moralische Instanzen aufspielen.
WeiterlesenWenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir in ein paar Jahren nicht mehr darüber diskutieren, wie wir die Förde entwickeln – sondern darüber, was wir alles verloren haben.
WeiterlesenDas gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: Erstmals rät einer der führenden Meinungsforscher Deutschlands einem amtierenden Bundeskanzler offen, sich austauschen zu lassen.
WeiterlesenDie Stadtbilddebatte wird immer dringlicher. Peter Weber teilt seine persönlichen Erfahrungen: In großen Einkaufszentren ist Deutsch eine Seltenheit.
WeiterlesenMedien als neue Stasi? Wie das Bild der AfD konstruiert wird und warum die Partei zum Sündenbock gemacht wird.
WeiterlesenDer Fall Abdul Ballout sorgt für neue Fragen zur Terrorprävention in Deutschland. Warum wurde der verurteilte IS-Anhänger einem Deradikalisierungsprogramm statt einer Haft überlassen?
WeiterlesenEin brutales Gewaltvideo sorgt deutschlandweit für Entsetzen: Eine arabische Gruppe schlägt einen Jugendlichen zusammen – die Bilder lösen eine neue Debatte über Jugendgewalt und Sicherheit aus.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.