Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Wahldesaster in Berlin: Plötzlich gewinnt die AfD in Spandau | Marcel Luthe

8-10-2026, 21:06

Zwei Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus wurde in einem Spandauer Wahllokal ein falsches Ergebnis entdeckt. Nach der Korrektur gewinnt die AfD statt der CDU das Direktmandat, die Sitze im ganzen Abgeordnetenhaus werden neu berechnet. Marcel Luthe, der die Fehler der Wahl von 2021 aufgearbeitet hat, rechnet mit weiteren: Die Niederschriften seien offenbar noch nicht in allen Wahllokalen geprüft worden. Für wahrscheinlicher als Absicht hält er menschliches Versagen.

Sein Hauptvorwurf: Landeswahlleiter Stephan Bröchler verteile die Sitze nach einer Rundungsregel, die der Senat vor der Wahl aus der Landeswahlordnung gestrichen habe, „ganz geschickt versteckt“ in der Begründung zu einem anderen Paragrafen. Mit der Regel kommt Bröchler auf 153 Abgeordnete, ohne sie sind es nach Luthes Rechnung 183. An den Mehrheiten ändere das nichts. Bestimmt aber die Verwaltung, wer Abgeordneter ist, „dann können wir den Laden abschaffen“.

Am 12. Oktober stellt der Landeswahlausschuss das Ergebnis fest. Korrigiert er den Fehler nicht, will Luthe die Wahl erneut anfechten. Die Wahl von 2021 hatte der Berliner Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt; das Abgeordnetenhaus jener Zeit nennt Luthe ein „Scheinparlament“.
Ähnliche Nachrichten

Viele Menschen fragen uns, was unsere Fahne bedeutet und warum sie so gestaltet ist. Deshalb möchten wir hier in Ruhe erklären, was hinter den einzelnen Elementen steckt.

Weiterlesen

Aus Nachrichtendiensten werden Geheimdienste: das plant die Politik mit BND und Verfassungsschutz.

Weiterlesen

Die Berliner Linkspartei, Grüne und SPD wollen das Wahlrecht offenbar auch auf Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit ausweiten.

Weiterlesen

Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass der Staat BRD so brutal und schonungslos durch seine Justiz seine eigenen Bürger verfolgt, nur weil sie vielleicht Gedanken über eine neue Form des Zusammenlebens austauschten oder wie man sich auf Krisen vorbereitet oder weil sie die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten oder, oder…

Weiterlesen

Der Kreiswahlausschuss in Friesland hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert von der Landratswahl ausgeschlossen. 

Weiterlesen

Eugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️

Weiterlesen

Über Eigentum, den neuen Zehnten und die Frage, wem Bayern gehört.

Freie Bayern Mai 2026

Es gibt einen Satz, den Bayern kennt, auch wenn er nicht mehr laut ausgesprochen wird: Meins ist meins. Nicht arrogant gemeint. Nicht egoistisch. Nur: klar.

Weiterlesen

Peter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org

Weiterlesen

Die gewollte Invasion: Wie Deutschland zum Labor der eigenen Zerstörung wurde

Weiterlesen
Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil IV – Grundproblem: "Blanko-Scheck-Diktatur"

Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil III – Verfassungsrealität in der BRD

Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil II – Subsidiaritätsprinzip

Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.