Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Impressionen vom Tag der Jugend 2026 der AfD-Fraktion im Bundestag.

13-10-2026, 12:07

Wir freuen uns über das große Interesse an unserer parlamentarischen Arbeit und bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihren Besuch und den regen Austausch! Gemeinsam können wir dieses Land zum Besseren verändern! 

Ähnliche Nachrichten

„Mauern oder Betrug? Warum Scheinkonservative ihre Wähler verraten – Analyse mit Bestseller-Autor Gerald Groß“

Weiterlesen

Redebeitrag von Dirk Brandes (AfD) am 09.10.2026 um 00:01 Uhr (99. Sitzung, TOP 29, ZP 8)

Weiterlesen

In diesem Video erfahren sie, welche Person hinter dem Kanal "Nachrichten Aktuell" steckt.

Weiterlesen

Das niedersächsische Innenministerium hat gezielt darauf hingewirkt, dass AfD-Kandidaten von den Kommunalwahlen im September ausgeschlossen werden.

Weiterlesen

Vor vierzig Jahren nannte man sie Spinner.
Heute liegt ihre Warnung als Rechnung auf eurem Küchentisch – und kaum einer hat gemerkt, seit wann.

Weiterlesen

Weil aus dem "Herbst der Reformen" nichts wurde, kommt jetzt der SOMMER DER ENTSCHEIDUNG. Bundeskanzler MERZ ist endgültig UNTRAGBAR geworden.

Weiterlesen

„Braune Scheiße“ vor CDU-Büros: Der Zusammenbruch der Konservativen und die Kriegsvorbereitung?

Weiterlesen

Eine Tote beim islamistischen Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Kanzler Merz gerät sein eigenes Kabinett aus der Kontrolle.

Weiterlesen
Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil IV – Grundproblem: "Blanko-Scheck-Diktatur"

Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil III – Verfassungsrealität in der BRD

Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil II – Subsidiaritätsprinzip

Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.