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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Scheiße vor CDU Büros, Selenskyj: " Gebt mit 70 Milliarden "
17-10-2026, 16:39
In ganz Deutschland finden Aktionen von Linksextremisten gegen die CDU/CSU statt. Der Moderator analysiert, warum die Konservativen diese Krise selbst verschuldet haben, indem sie migrationsfreundliche Politik betrieben und die AfD ignorierten. Wer steckt hinter dem Szenario vorgezogener Wahlen mit Manuela Schwesig, wie bezahlt Europa den Ukraine-Krieg statt der USA und warum sprechen Bundeswehr-Generäle offen über die Vorbereitung der Gesellschaft auf einen Konflikt?
"Das ist keine Reform, sondern eine Einladung zum Rückzug": Abgeordnete fassungslos über GKV-Gesetz
WeiterlesenDie EU will alles über ihre Bürger wissen, die Bürger sollen aber nix mehr über ihre Vorturner wissen. Deshalb wurde jetzt einerseits die Chatkontrolle beschlossen und das Briefgeheimnis abserviert.
Weiterlesen„Wem gibst du die Schuld?“ Linkes Narrativ vs. Realität
WeiterlesenEine Analyse des Wahl-Debakels als Comedy-Show: Warum die AfD-Verbotsdebatte ein totes Pferd ist und die CDU sich selbst demontiert.
WeiterlesenDie stellvertretende Generalsekretärin der Bayernpartei, Nadine Holzner, äußert sich zur aktuellen Entwicklung rund um den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung: „Ganztagesbetreuung kann eine sinnvolle Unterstützung sein.
WeiterlesenWährend sie die wichtigen Reformen für unser Land verschleppen, bemühen sich die einander spinnefeind gewordenen Koalitionäre sich in puncto Haltung nach SACHSEN-ANHALT zu übertreffen.
WeiterlesenBOZEN/BELFAST – Vom 2. bis 5. April 2026 nahm die Bundesmarketenderin des Südtiroler Schützenbundes, Stephanie Mulser, in ihrer Funktion als offizielle Delegierte für Südtirol am Treffen der ICEC in Belfast teil.
WeiterlesenDie Gründer von BioNTech häufen Milliarden an, während das Unternehmen Verluste von über 2 Milliarden Euro meldet. Ihr Vermögen wird arbeitslosen Arbeitern gegenübergestellt. Es wird eine Verschwörung zwischen NGOs, Politik und Medien behauptet.
WeiterlesenDie FDP verbindet seit Jahrzehnten Diplomatie und westliche Bündnistreue. Ihr Wandel besteht nicht in einer Abkehr vom Dialog, sondern in einer neuen Definition staatlicher Verantwortung: Ein freier Staat muss nicht nur verhandeln können, sondern auch seine Sicherheit gewährleisten. Die zentrale Frage lautet: Braucht Frieden politische Verständigung – oder auch glaubwürdige militärische Fähigkeiten?
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.