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20 Jahre Klimapanik: Von Al Gores Film zum CO₂-Milliardengeschäft -TE Wecker am 11 10 2026
12-10-2026, 13:59
20 Jahre Klimapanik: Von Al Gores Film zum CO₂-Milliardengeschäft und eine unbequeme Rechnung.
CO₂ abscheiden, durch Pipelines transportieren und dann unter der Nordsee speichern und dafür noch kräftig kassieren: Das hat die Bundesregierung in dieser Woche in die Wege geleitet. Für Mario Buchner von der Mittelstandsvereinigung Energie e.V. ist das der vorläufige Höhepunkt einer Politik, die Aufwand und Kosten aus dem Blick verloren hat. Wie sind wir hier gelandet? Erst der Weltuntergang auf der Leinwand, dann das Geschäft mit der Rettung: Eine unbequeme Abrechnung mit Al Gores Klimakampagne und ihren politischen und wirtschaftlichen Folgen für Deutschland.
Roger Köppel ist Schweizer, bewundert Deutschland und macht sich ernsthaft Sorgen.
WeiterlesenScharfe politische Debatte, in der der regionale Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern dem wahrgenommenen Niedergang der CDU gegenübergestellt wird.
WeiterlesenEigentlich wollte Friedrich Merz beim Investitionsgipfel in Berlin Milliarden nach Deutschland holen.
WeiterlesenDie neuesten INSA-Umfragen zeigen die CDU im freien Fall: Die Union rutscht auf nur noch 19 Prozent ab und erreicht damit einen neuen Tiefpunkt.
WeiterlesenDer freie Journalist Jens Winter beleuchtet das Leben und Netzwerk des gestern festgenommenen Stromterroristen Daniel V.
WeiterlesenWar das Ergebnis in MV manipuliert? 22.433 Stimmen entschieden, wer in Mecklenburg-Vorpommern regiert – und eine NGO mit 150.000 Euro half dabei nach.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über ein potentielles VPN Verbot.
WeiterlesenDie SPD betrachtet den tiefgreifenden demografischen und kulturellen Wandel Deutschlands nicht als Entwicklung, die grundsätzlich begrenzt werden müsste, sondern als Realität, die sozialpolitisch organisiert werden soll. Einwanderung soll Arbeitsmarkt und Sozialstaat stabilisieren, Einbürgerung Zugehörigkeit beschleunigen und Herkunft politisch immer weniger bedeutsam werden. Damit verschiebt sich auch der Begriff des deutschen Volkes: Nicht historische Kontinuität, gemeinsame Herkunft oder kulturelle Prägung stehen im Mittelpunkt, sondern Staatsbürgerschaft, Verfassung und gesellschaftliche Teilhabe. Die SPD will Deutschland also nicht in seiner heutigen Gestalt bewahren, sondern eine neue, migrationsgeprägte Gesellschaft politisch zusammenhalten.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.