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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Ralph Ghadban: «Der Islam gehört nicht zu Deutschland»
12-10-2026, 13:10
«Die Clans mit Blutrache sind die gefährlichsten»: Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über das Scheitern der Migrationspolitik
„Von der Heimat musste ich gehen, zu meiner Heimaterde kehre ich zurück.“
MÜHLEN IN TAUFERS – Am Samstag, dem 28. Februar 2026, wurde der Freiheitskämpfer Siegfried Steger unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und begleitet von über 1.000 Schützen und Marketenderinnen zur letzten Ruhe im Herrn geleitet.
WeiterlesenNachdem wir uns in *Teil 1* unserer Videoreihe mit grundlegenden Fragen zur Demokratie, zur Souveränität Deutschlands und zur bestehenden Verfassungsordnung beschäftigt haben, gehen wir in *Teil 2* einen entscheidenden Schritt weiter.
WeiterlesenElif Eralp von der Linkspartei macht Stimmung gegen "AfD-Nazis" und "scheiß Vermieter" und könnte damit am Sonntag in Berlin die Wahl gewinnen. Mit welchen Tricks in der Hauptstadt Wahlkampf geführt wird und was das für Konsequenzen mit sich bringt, analysieren Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm im Brennpunkt des Tages.
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WeiterlesenDie Publizisten Michael Andrick, Marco Gallina und Jan A. Karon diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Angriff des linksextremen Denunziationsvereins Campact gegen den Kontrafunk und andere freie Medien sowie das Einknicken und Anbiedern großer Unternehmen.
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WeiterlesenDebatte im Bundestag über den Regierungsvorschlag, monatlich 10 Euro auf Kindersparkonten einzuzahlen. Diese Summe ist unzureichend. Stattdessen werden 100 Euro monatlich gefordert, um durch Zinseszinsen eine sinnvolle Rentenabsicherung zu gewährleisten.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.