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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Man kann dafür sein, ohne Extremist, autoritär oder AfD-affin zu sein!" / SPD kann nur noch "Moral"
14-10-2026, 22:30
Polarisierende Nachwirkungen der Sachsen-Anhalt-Wahl, bei der die AfD trotz der Angst vor Rechtsextremismus als Siegerin hervorging. Löst die Rhetorik der AfD gesellschaftliche Ängste aus?
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alexander Kühn mit dem investigativen Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski über sein neues Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2026“, das jetzt schon vorbestellbar ist.
WeiterlesenWährend in Deutschland die PLEITEWELLE inzwischen sogar nicht mal vor dem berühmt-berüchtigten Lokal PONY auf Sylt Halt macht, in dem die "Reichen und Schönen" vor Jahren DÖP-DÖDÖ-DÖP gegrölt haben, BLAMIEREN Jens Spahn und Philipp AMTHOR die CDU noch weiter mit ihrem UNMÖGLICHEN Benehmen - und reißen damit sich und die eigene Partei noch weiter in den bevorstehenden Abgrund.
WeiterlesenDie EU will alles über ihre Bürger wissen, die Bürger sollen aber nix mehr über ihre Vorturner wissen. Deshalb wurde jetzt einerseits die Chatkontrolle beschlossen und das Briefgeheimnis abserviert.
WeiterlesenWachsende Kriegsgefahr, explodierende Energiepreise, die unendliche Arroganz der Berliner Politik. Sahra Wagenknecht attackiert Bundeskanzler Merz auf der BSW-Kundgebung in Berlin-Lichtenberg am 10.09.2026 scharf.
WeiterlesenDie erhebliche Verschlechterung des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs zeugt von einem erheblichen Versagen politischer Verantwortung.
WeiterlesenDeutschland steht durch den demographischen Wandel vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Die Erwerbsbevölkerung schrumpft, während die wirtschaftliche Lage sich weiter zuspitzt. Gleichzeitig verschlechtern sich zentrale Leistungsindikatoren des Bildungssystems.
WeiterlesenJens Spahn ist Vater geworden – über eine bezahlte Leihmutter in den USA. Die Nachricht sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Parteikollegen fordern Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, Ethikexperten kritisieren die Instrumentalisierung von Frauen und die beschädigte politische Glaubwürdigkeit.
WeiterlesenIn diesem video spricht Alex über die neuesten Ereignisse rund um die 72 Stunden Vorsorge.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.