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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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„Das kommt zum Knall“: Diesen Wahnsinn hat keiner auf dem Schirm – Vahrenholt
15-10-2026, 19:54
Die Energiekrise wird für Deutschland immer teurer. Die Gründe dafür sind vielfältig, einer sitzt besonders tief: Die horrenden Netzentgelte, die von den Stromverbrauchern bezahlt werden müssen. Prof. Fritz Vahrenholt warnt vor den neuen Plänen der Bundesregierung, die Netzentgelte zu erhöhen, vor Lars Klingbeils gefährlicher Einmischung und vor den Kosten für die Energiewende.
Darüber spricht Deutschland heute...
WeiterlesenAm heutigen Donnerstag, 4. Juni 2026, findet in der Börse Coswig die 8. Sitzung des Kreistages Meißen statt; Beginn: 16.00 Uhr. Unter anderem stehen der Haushalt 2026 und Haushaltsstrukturkonzepte, die Verteilung der Mittel aus dem „Sachsenfonds“ sowie die „Richtlinie des Landkreises Meißen zur Gewährung von Zuweisungen für die kommunale Integrationsarbeit (RL Förderung kommunale Integrationsarbeit), Vorlagen-Nr.: 26/8/0302“ auf der Tagesordnung (TOP 10).
Weiterlesen„Fürchtet euch nicht!“, rief Markus Lanz bei der Verleihung des deutschen Fernsehpreises in die Menge - und spielte damit auf das Wahlergebnis von Sachsen-Anhalt an.
WeiterlesenIch beobachte ein politisches Erdbeben in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund (AfD) strahlt Selbstbewusstsein aus, während die CDU ratlos und hilflos wirkt.
WeiterlesenDie Stimmen der Schüler wurden ignoriert, während die Behörden Maßnahmen wie Maskenpflicht und Jackenverbot durchsetzten, ohne dabei Materialien bereitzustellen. Lehrer, die von der Verwaltung dazu gezwungen wurden, taten die Bedenken der Schüler als Verschwörungstheorien ab.
WeiterlesenMERZ hat mehr Probleme als ein Teenager Pickel im Gesicht! Sogar seine PERSONALUMSTELLUNG wird zum FIASKO!
WeiterlesenDr. Leo Ensel sieht sein „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit" als fortlaufendes Sammelprojekt, in dem dokumentiert wird, wie verharmlosende und militarisierte Sprache uns auf einen Krieg vorbereiten soll.
WeiterlesenEine exklusive Apollo News-Recherche zeigt schwere Vorwürfe gegen den hohen Polizeifunktionär Sven Hüber, der aktuell die Sicherheitsbehörden gegen die AfD in Stellung bringen möchte.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Jörg Urban, MdL, AfD Sachsen
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.