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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die Angst vor der Migrations-Bilanz
19-10-2026, 16:05
In Dänemark gibt es zu Kosten und Nutzen der Zuwanderung schon seit Jahren ganz offizielle Berechnungen. Hierzulande hätten viele steuerzahlende Bürger auch gern so eine Bilanz der Migrationspolitik, doch ebendiese Forderung stieß im Bundestag auf massive Abwehrreflexe. Nur weil sie von der AfD kam?
Pflegekräfte, Ärzte und Beschäftigte im Gesundheitswesen schlagen Alarm: Was bedeutet die Gesundheitsreform der Merz-Regierung für Patienten und unser Gesundheitssystem?
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Kontoschließungen.
WeiterlesenAusnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Tausende Migranten erreichen die EU-Außengrenze, Sicherheitskräfte und Militär sind im Einsatz.
WeiterlesenIn der fünften Ausgabe von „Andreas und Klaus“ möchten wir etwas grundsätzlich klären: Auf welchen rechtlichen Überlegungen und Grundlagen beruht unsere Arbeit?
WeiterlesenWas wir sehen und was wir anfassen können, ist real, alles andere ist eingebildet. Das ist die einfachste Zusammenfassung der seit 150 Jahren vorherrschenden Anschauung des Menschen und der Welt.
WeiterlesenEin Wort geistert durch Berlin, das man eigentlich nur aus Geschichtsbüchern kennt: Bundeszwang.
WeiterlesenDer Unternehmer und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsunion Michael Kretzer hat die CSU verlassen – und spricht im Interview Klartext über die Politik der Union. Er kritisiert die Brandmauer, die wirtschaftliche Lage des Mittelstands und den Kurs von Markus Söder.
WeiterlesenUm 18 Uhr wird TINO CHRUPALLA (AfD) im ARD interviewt. Etwas später ab 19.10 Uhr kommt ALICE WEIDEL im ZDF und bildet den Abschluss der traditionellen SOMMER-INTERVIEWS.
Weiterlesen„Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“, so heißt das aktuelle Buch von Dr. Christian Zeller. Darin analysiert er die Ursachen von Wokeness und Cancel-Culture.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.