Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Sachsen-Anhalt setzt ein klares Zeichen für den Frieden

20-10-2026, 23:30

von Christina Baum

Mit den Stimmen von AfD und BSW hat der Landtag in Magdeburg den gemeinsamen Antrag für Friedensverhandlungen und ein Ende der Eskalationspolitik beschlossen. 44 von 83 Abgeordneten haben damit bewiesen: Wenn der politische Wille da ist, lassen sich ideologische Gräben überwinden, um dem Friedenswillen der Bürger endlich eine parlamentarische Mehrheit zu verschaffen.

Dieser Beschluss ist ein unüberhörbares Signal aus Mitteldeutschland nach Berlin und Brüssel.

Dieser verheerende Krieg dauert nun schon seit Jahren an, und jeden Tag fordert er auf beiden Seiten unzählige Menschenleben. Wer den Tatsachen nüchtern ins Auge blickt, weiß längst: Ein militärischer Sieg der Ukraine ist eine Illusion.

Doch statt endlich ernsthafte diplomatische Initiativen zu ergreifen, setzen die Bundesregierung und die EU stur auf immer neue Waffenlieferungen und wirkungslose Sanktionspakete, die vor allem unserer eigenen Wirtschaft schaden. Milliarden an deutschen Steuergeldern fließen in ein Fass ohne Boden, während hierzulande Straßen verfallen, Krankenhäuser schließen und die Bürger und unsere Industrie unter hohen Energiepreisen leiden. Dieses Geld sehen wir nie wieder.

Vor allem aber geht es um das tägliche Sterben, das endlich beendet werden muss. Wer heute immer noch nach weiteren Waffen ruft und jeden Gedanken an Verhandlungen empört vom Tisch wischt, muss sich eine ganz persönliche Frage gefallen lassen: Wäre er eigentlich selbst bereit, den Stahlhelm aufzusetzen und an die Front zu ziehen – oder schickt er dafür lieber die Söhne und Väter anderer ins Feuer?

Wir sagen ganz klar: Dieser Konflikt ist nicht unser Krieg. Was Deutschland jetzt braucht, ist eine Politik der Vernunft, echte Diplomatie und ein Ende des Sterbens.

Sachsen-Anhalt hat ein Zeichen für den Frieden gesetzt. Jetzt ist der Bund am Zug.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/ukraine-russland-sanktionen-update-landtag,afd-bsw-antrag-100.html

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Immer weniger Menschen in Deutschland fühlen sich von den Parteien, die es momentan gibt, vertreten. Zeit für etwas Neues!

Weiterlesen

Kritik an den hohen deutschen Kraftstoffpreisen und die Erklärung, dass sie eher auf überhöhte Steuern als auf Versorgungsprobleme zurückzuführen sind, was Deutschland von anderen EU-Staaten unterscheidet. Die derzeitige Politik opfere die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zugunsten von Klimazielen und fordere eine Wiederaufnahme der Kernenergie und der russischen Gasförderung.

Weiterlesen

Die Bundesregierung macht unsere Wirtschaft kaputt, blamiert Deutschland in der Welt und treibt uns an den Rand eines großen Kriegs. Eine überwältigende Mehrheit der Menschen hat diese katastrophale Politik satt!

Weiterlesen

Zweiter Teil der großen NIUS-Recherche „Die Abschiebe-Leaks": Diesmal geht es um ein Mitglied der in Berlin polizeibekannten Barbakh-Großfamilie. Im deutschen Polizeisystem wird er als „politisch motivierter Straftäter" geführt, im internationalen Schengener Informationssystem taucht er mit Terrorismusbezug in der höchsten Gefahrenstufe auf.

Weiterlesen

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD. Im Mecklenburg-Vorpommern ist Spitzenkandidat Leif-Erik Holm an der Ministerpräsidentin Schwesig in den Umfragen längst vorbei gezogen - doch ausgerechnet die Briefwahl könnte die Wahl nochmal besonders spannend machen.

Weiterlesen

"Der Kanzler im Wolkenkuckucksheim": Warum die Regierung lügt und unabhängige Journalisten verfolgt

Weiterlesen

Die "Frau des Friedens" Claudia Wittig vom BSW, stellt sich gleich vier etablierten "Profi-Politikern" und lässt diese alt aussehen.

Weiterlesen

Dr. Markus Krall, hat in einem kürzlichen Interview offengelegt, dass die Bürger der Ost-BRD zu den Waffen greifen werden, durch den neuen Plan von Friedrich Merz!

Weiterlesen
Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil IV – Grundproblem: "Blanko-Scheck-Diktatur"

Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil III – Verfassungsrealität in der BRD

Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.

Defizite des Grundgesetzes und die Frage nach einer neuen Verfassung. Teil II – Subsidiaritätsprinzip

Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.