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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Merz unter Druck! Kein Geld für Entlastungen? Klingbeil schlägt Alarm
Heute, 06:34
Die Steuereinnahmen steigen weniger stark als erhofft – und der finanzielle Spielraum der Bundesregierung bleibt eng. Drohen die Versprechen von Friedrich Merz zur Stromsteuer und Mütterrente zu scheitern? Im Studio hagelt es Kritik an der Ausgabenpolitik und fehlenden Sparmaßnahmen.
Politlegende Oskar Lafontaine plädiert für einen Politik-Wechsel in Deutschland. „Angesichts der Eskalation der Regierung gegen Russland ist Außenpolitik das Wichtigste. Und außenpolitisch ist die AfD links“. Die Brandmauer müsse weg, sie blockiere das Land, so der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD.
Der klassische Kapitalismus beruhte auf einer einfachen Vorstellung: Wer besitzt, entscheidet. Die moderne Finanzwelt hat dieses Verhältnis verändert. Heute können Institutionen großen Einfluss ausüben, obwohl ihnen die verwalteten Vermögenswerte rechtlich nicht gehören. Eine Analyse der Macht hinter den großen Kapitalverwaltern.
WeiterlesenDer Strukturausbau geht weiter: Am Freitagabend (16. Januar 2026) wurde nun auch im Landkreis Zwickau ein eigener Kreisverband der FREIEN SACHSEN gegründet.
WeiterlesenTeil 2 - Links versus rechts - Erkennen-Begreifen-Verstehen und anfangen zu handeln! Andreas & Klaus
Links gegen rechts – oder werden wir durch diese Gegensätze immer weiter gespalten?
WeiterlesenDie deutsche zivile Infrastruktur (Flughäfen, Autobahnen) wird der militärischen Logistik untergeordnet, und so entsteht eine „primäre Risikozone“ für die Bürger.
WeiterlesenDie Finanzkrise von 2008 hat gezeigt, welche Risiken entstehen können, wenn wirtschaftliche Macht stark konzentriert ist. Doch die Frage nach der richtigen Antwort bleibt offen: Braucht es mehr Regulierung, neue institutionelle Grenzen oder eine grundlegende Reform der Spielregeln? Ein Blick auf mögliche Wege zwischen Markt, Staat und Demokratie.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt.
Weiterlesen«Gefährlicher als im Kalten Krieg»: AfD-Aussenpolitiker Hans Neuhoff über den Ukraine-Krieg und Korruption in Kiew
WeiterlesenUnser Zeitzeuge Axel Krause hatte den Mut, alte Wunden wieder aufzureißen – nun ist Sven Hüber nach der Apollo News Recherche zurückgetreten.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.