Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
MERZ schickt FINALE DROHUNG an alle OSSIS! - OST-WAHLEN werden GESTOPPT! - WAHL findet nicht STATT
1-09-2026, 05:16
Friedrich Merz hat eine finale Drohung zur kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ausgesprochen!
Was ist ein Eid wert, wenn sein Bruch keine Folgen hat? Bundeskanzler, Minister und Bundespräsident schwören, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden. Doch selbst wenn politische Entscheidungen Milliarden kosten, Existenzen vernichten oder dem Land schweren Schaden zufügen, kennt das Recht keinen Straftatbestand „Verletzung des Amtseides“. Ausgerechnet dort, wo die Macht – und damit das mögliche Schadenspotenzial – am größten ist, endet die persönliche Verantwortung an einer erstaunlich niedrigen Grenze.
WeiterlesenWir leben in einer Zeit, in der die Lügen von Politikern und gleichgeschalteten Medien immer offensichtlicher werden.
WeiterlesenSeit Jahrzehnten überweist Bayern Milliardensummen in den Länderfinanzausgleich (insgesamt über 140 Milliarden und erhielt in der Vergangenheit nur 3,4 Milliarden) . Milliarden, die durch die harte Arbeit der Menschen hier im Freistaat erarbeitet werden.
WeiterlesenMarkus Krall spricht die Dinge aus, die in den Medien verschwiegen werden!
Weiterlesen„1000 Juristen“ und Wahlkampf-Farce: Warum etablierte Parteien der AfD in die Hände spielen
WeiterlesenDas Ende der Scheinkonservativen: Warum Merz und von der Leyen ihre Wähler verraten
WeiterlesenWas die Insolvenz eines niedersächsischen Traditionsunternehmens über die schwierige Lage der Schweinebauern verrät, erläutert Landwirt Simon Donhauser.
Weiterlesen«Schlafwandelnd in die Katastrophe»: Ulf Poschardt über Deutschland, Björn Höcke und die Fussball-WM
„Die Deutschen haben verlernt, selbst zu denken". WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt über Deutschlands Absturz, wie Linke und Rechte gemeinsam das Land ruinieren und warum die deutschen Eliten zum „Bückbürgertum" wurden. Ein schonungsloses Gespräch ohne Tabus.
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht über die Ergebnisse der CDU-Klausur, steigende Lebenshaltungskosten, die Wohnungs- und Sozialpolitik sowie die Kritik an Vonovia.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.