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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Angebliches Wirtschaftswachstum: Mathias Weiser rechnet ab! - AfD-Fraktion im Bundestag
10-10-2026, 05:28
Redebeitrag von Mathias Weiser (AfD) am 08.10.2026 um 15:25 Uhr (99. Sitzung, TOP ZP 5)
Deutschland – ein Land am Abgrund. Eine Nation, die einst als Wirtschaftswunder der Welt galt, steht vor beispiellosen Herausforderungen.
In der neuen Folge spreche ich über die geopolitischen Entwicklungen dieser Woche: über den massiven Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta und die brisanten Vorwürfe aus Teheran, wonach dahinter eine gezielte Operation zur Destabilisierung Spaniens stehen könnte.
WeiterlesenBedroht die AfD die Demokratie? Große Medien sind sich sicher und warnen vor einer Machtbeteiligung der Partei. Ein Kommentar.
WeiterlesenKaum eine Partei hat ihre politische Identität so stark mit Frieden und Verständigung verbunden wie die SPD. Gleichzeitig steht die Partei heute für eine Sicherheitspolitik, in der Abschreckung, Bündnisverpflichtungen und militärische Handlungsfähigkeit eine immer größere Rolle spielen. Die zentrale Frage bleibt deshalb: Ist die heutige Sicherheitspolitik der SPD noch eine Fortsetzung ihrer traditionellen Friedenspolitik – oder ein grundlegender Wandel ihres politischen Selbstverständnisses?
WeiterlesenWird Deutschland jetzt wieder geteilt? Ist eine neue Mauer schon in Planung im Hintergrund?
WeiterlesenDrei Tage noch, dann wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.
WeiterlesenDicke Luft in der Union: Kanzler Friedrich Merz hat mit einem plötzlichen Personal-Umbau in seiner Regierung ein handfestes Beben in der CDU ausgelöst.
WeiterlesenRUSSLAND bietet OSTDEUTSCHEN neue HEIMAT? OST-ABSPALTUNG! SCHLESIEN, POMMERN, KÖNIGSBERG kehren HEIM
Die russische Föderation hat den Mitteldeutschen ein brisantes Angebot gemacht!
WeiterlesenRIFFIAN – Am 14. März 2026 beim 22. Bezirkstag des Schützenbezirks Burggrafenamt/Passeier blickte Bezirksmajor Hannes Holzner auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück und sparte nicht mit scharfer Kritik an der aktuellen Landes- und Staatspolitik. Besonders das „Damoklesschwert“ des Ehrenamts und die Südtirol-Autonomie standen im Mittelpunkt der Ausführungen.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.