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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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BUNDESTAG: Des KLINGBEILS neue GELDER! | STEUERREFORM-Debatte! | #WATCHPARTY
9-10-2026, 09:26
Finanzminister LARS KLINGBEIL kann nicht mit Finanzen umgehen und hat Deutschland daher verschuldet und ruiniert. Jetzt soll eine EINKOMMENSSTEUERREFORM es richten bei der - Überraschung - die Steuerzahler MEHR BELASTET werden sollen. Doch die CDU will gar nicht mitstimmen. Wegen BÄRBEL BAS! Ein Trauerspiel im BUNDESTAG.
Angesichts der jüngsten U-Boot-Lieferung an Israel: Dies ist die Geschichte der Lieferung von U-Booten für Israel durch Deutschland, welche zum großen Teil aus deutschen Steuergeldern finanziert wurden. U-Boote, deren Spezifikationen darauf hinweisen, dass sie als Kernwaffenträger benutzt werden sollen. Was angesichts der Samson-Option, mit der Israel der ganzen Welt im Fall einer Existenzgefährdung des Staates droht, erstaunlich erscheint.
WeiterlesenEinen Kranz für die Internierten des KZ Campo Isarco, aber auch 2 Rosen mit schwarzer Trauerschleife für einen verlorenen Freund, so beging eine Delegation des SHB beim Gedenkstein in der Breienstraße in Blumau den sogenannten Tag der Befreiung.
WeiterlesenRedebeitrag von Marcel Queckemeyer (AfD) am 08.09.2026
WeiterlesenBereits im Koalitionsvertrag kündigte die Bundesregierung an, die „staatsferne Medienaufsicht“ solle gegen falsche Tatsachenbehauptungen vorgehen können. Jetzt liegt der Entwurf des Digitale-Medien-Staatsvertrags vor, und er geht weit darüber hinaus.
Weiterlesen„Es wird Zeit, dass wir ins Handeln kommen bei der Reform des Schulbegleitungssystems, dass die rechtskreisübergreifenden Lösungen zum Standard werden und nicht die Ausnahme bilden, dass Inklusion von den Schulen selbst gemanagt und professionell umgesetzt werden kann. Und das bedeutet eben Inklusion für alle Kinder, in den Unterrichtsstunden am Vormittag ebenso wie in den Freizeitangeboten am Nachmittag.“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 20 - Recht auf Ganztag für alle Schülerinnen und Schüler (Drs. 20/4097)
Wie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?
WeiterlesenRedebeitrag von Robert Teske (AfD) am 11.09.2026.
WeiterlesenRedebeitrag von Kay Gottschalk (AfD) am 11.09.2026 um 13:02 Uhr (94. Sitzung, TOP 3)
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Energiesicherheit und bezahlbare Preise sind die Grundlage für ein starkes Land und echte soziale Gerechtigkeit.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.