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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
«Diese EU muss weg!» – «Nein!»: Investor Lenny Fischer und Roger Köppel streiten über Brüssel
10-10-2026, 18:39
Deutschland ist Weltmeister im Kapitalaufbau, doch dieses Geld fließt nicht in heimische Fabriken, sondern ins Silicon Valley. Wie 80 % der globalen Ersparnisse die amerikanische Wette auf Künstliche Intelligenz füttern und Europa zur digitalen Kolonie machen? Wir analysieren, warum die Marktkapitalisierung von ChatGPT bald die gesamte deutsche Industrie übertreffen könnte und warum manche Investoren einen Finanzcrash herbeiwünschen, um einer Monopolherrschaft der Tech-Giganten zu entgehen.
Jan van Aken erklärt bei Markus Lanz, was wirklich hinter der umstrittenen Clan-Story rund um die Wahlparty der LINKEN steckt!
WeiterlesenBärbel Bas tritt überraschend als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Chefin zurück – und mit ihrem Abgang eskaliert der Streit in der Koalition.
WeiterlesenWas tun, wenn auf jede Kritik an Bürokratie, steigender Kriminalität und maroder Infrastruktur nur die Antwort kommt: „Das ist alles sehr komplex, machen Sie es nicht so einfach“?
WeiterlesenWie entsteht die Geschichte eines Staates? Wer trifft die entscheidenden Entscheidungen – Politiker, die Gesellschaft oder größere historische Prozesse?
WeiterlesenWar das Ergebnis in MV manipuliert? 22.433 Stimmen entschieden, wer in Mecklenburg-Vorpommern regiert – und eine NGO mit 150.000 Euro half dabei nach.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über das Thema "Enteignung".
WeiterlesenErst falsch übermittelt, jetzt korrigiert: Im Berliner Wahlkreis Spandau 1 geht das Direktmandat doch an AfD-Kandidat Tommy Tabor statt an die CDU.
WeiterlesenIn Magdeburg wurde heute der erste Landtagspräsident der AfD gewählt – der Journalist Olaf Opitz hat die historische Wahl von Tobias Rausch beobachtet.
Weiterlesen„Die CDU hat Visionen, will aber nicht zum Arzt gehen“, meint Comedian Ludger K. und glaubt fest an zukünftig hohe Wahlergebnisse der CDU – aber nur im Balken „Sonstige“. Eine axtscharfe Analyse des Wahlgeschehens vom Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin samt erbärmlicher Kanzler-Rede. Quo vadis, CDU? Na klar, immer weiter nach LINKS!
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.