Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Keine Verschwörung, nur Fakten: Eingebürgerte Islamisten ersetzen deutsche Wähler
12-10-2026, 20:03
In dieser Ausgabe von „Achtung, Reichelt!“ geht es um Palästina-Proteste, Antisemitismus, Migration und die massive Veränderung des Wahlvolkes in Deutschland.
Besonders konkret wird es bei der Landtagswahl 2027 in Nordrhein-Westfalen: Seit 2022 dürften statistisch mehr als eine Million damalige Wahlberechtigte verstorben sein. Gleichzeitig kommen durch neue Jahrgänge und stark steigende Einbürgerungszahlen rund 1,27 Millionen neue Wahlberechtigte hinzu – darunter nach unserer Modellrechnung etwa 277.000 Eingebürgerte. Damit wäre ungefähr jeder fünfte neue Wahlberechtigte seit der letzten Landtagswahl eingebürgert worden.
Außerdem geht es um den Friedensnobelpreis für Navi Pillay, die Reaktion der Hamas, die antiisraelischen Proteste in europäischen Hauptstädten und die Debatte um den Vorwurf eines Völkermordes in Gaza.
Achtung, Reichelt! über Antisemitismus, Einbürgerung, Demografie und die politische Zukunft Deutschlands.
Bundeskanzler Merz versichert im Bundestag, dass wegen der Ukraine-Hilfe „kein Euro“ bei Sozialem und Bildung fehle. Am selben Tag melden die Nachrichten eine Notfallreform mit Sparzielen, davonlaufende Mieten und einen Tankrabatt, der nur teilweise ankommt. Merkt eigentlich niemand den Widerspruch?
WeiterlesenIm aktuellen ARD-Deutschlandtrend erreicht die AfD mit 28 Prozent einen neuen Höchstwert, die Union fällt auf 21 Prozent – der Abstand von sieben Prozentpunkten ist so groß wie nie.
WeiterlesenParteichef Große: „Es rächt sich, dass Bund und Länder auf dem linken Auge fast blind sind“
WeiterlesenDieses Video beschäftigt sich mit einer beunruhigenden Entwicklung: der zunehmenden Desensibilisierung unserer Gesellschaft gegenüber Gewalt und Leid. Wie konnte es passieren, dass schreckliche Ereignisse immer häufiger als „normal“ empfunden werden? Warum reagieren viele Menschen nicht mehr mit Empörung, sondern mit Gleichgültigkeit?
WeiterlesenUrsula von der Leyen hat die Kommission zur geopolitischen Behörde umgeformt. Die Ukraine und ihr Krieg stehen im Zentrum. Doch rund um sie wird es unruhig, weil die Kosten des Krieges immer höher werden und Leyen hat offenbar keinen Plan, die Lage zu lösen.
WeiterlesenZur Diskussion um Alkoholverbotszonen und die Situation in Gaarden erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Oberbürgermeister Ulf Kämpfer möchte möglichst bald Alkoholverbotszonen einrichten, nachdem die Landesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht hat. Er hofft, damit Sicherheit und Ruhebedürfnis der Bevölkerung in Gaarden gewährleisten zu können. Verbotszonen, ob Waffen- oder Alkoholverbotszonen, sind kein Allheilmittel. Sie können überhaupt nur wirken, wenn sie durch Kontrollen begleitet werden und gleichzeitig eine Intensivierung der Sozialarbeit im Stadtteil stattfindet. Dafür braucht es finanzielle Mittel, Zeit, Personal und vor allem den politischen Willen, gemeinsam eine Verbesserung der Situation im Stadtteil zu erreichen.
Der Satiriker Oliver Brendel berichtet von seinem Gerichtsprozess gegen Georgine Kellermann. Die Spitzenkandidatin der Linkspartei in Berlin, Elif Eralp, war Mitglied der „Roten Hilfe“ – über die Hintergründe berichtet der Glut-Gründer Jan Karon.
WeiterlesenWeniger Staat, mehr Freiheit: Ein radikaler Plan für die deutsche Wirtschaft.
WeiterlesenDie verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefährlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.