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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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LIVE: Pressekonferenz der AfD-Fraktion - Diese Woche im Bundestag
13-10-2026, 21:32
Dr. Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, stellt mit weiteren Abgeordneten unsere Anträge und Initiativen für die aktuelle Sitzungswoche vor.
Friedrich Merz verspricht, dass kein Euro für die Ukraine bei Sozialem und Bildung in Deutschland fehle – diese Lüge fällt dem Bundeskanzler bitter auf die Füße.
WeiterlesenStimmt es, dass in Deutschland bei anonymer Verdachtsmeldung ein Vermögenswert von über 50.000 Euro sei illegal, d
WeiterlesenEin Faktencheck zur SOZ-Erklärung von Bishkek und eine Einordnung, warum Israels Kriegsführung in Iran und Gaza an denselben Maßstäben gemessen werden muss, die der Westen sonst so gerne beschwört. Die SCO ist keine „Anti-NATO“, wie so oft behauptet wurde in der Gegenteil, was sich leicht beweisen lässt, denn sie hat noch kein Land mit Bomben „befreit“, im Gegensatz zur NATO.
WeiterlesenAm Sonntagabend um 18.01 Uhr, wenn in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Wahllokale schließen, entscheidet sich, ob der Bundeskanzler Friedrich Merz noch kämpft – oder ob er stürzt. Die Ausgangslage ist brisant: In Mecklenburg-Vorpommern kämpft die CDU laut aktueller ZDF-Umfrage bei nur sechs Prozent ums nackte Überleben im Landtag. Gleichzeitig zieht die SPD von Manuela Schwesig an der AfD vorbei.
WeiterlesenViele Menschen wählen nicht nur ein Programm. Sie wählen die Hoffnung, dass sich ihr eigenes Leben wieder verbessert. Doch zwischen politischem Versprechen und staatlicher Wirklichkeit liegt ein schwieriger Raum: Verfassungsrecht, internationale Verträge, finanzielle Grenzen und die Macht bestehender Institutionen.
WeiterlesenSachsen-Anhalt: Ein Landtag, der nicht „Ja“ sagen sollte
WeiterlesenDer Kanzler, der „Nörgler“ und andere unzufriedene Bürger „wegtreten“ lassen wollte, beklagt sich nun über den „rauen und unversöhnlichen“ Ton im Land. Das kann man machen – aber dann muss sich ein Kanzler auch nicht wundern, dass seine Partei in Mecklenburg-Vorpommern abgestraft wird.
Weiterlesen+++ CO₂-Idiotie bleibt – Merz’ große Verbrenner-Rettung nur auf dem Papier
+++ EU erwägt Marktsperre für China – Peking droht mit Gegenmaßnahmen
WeiterlesenUlrike Guérot sagt: Krisenerzählungen sind Herrschaftsinstrumente — und die Uhr tickt schneller als die meisten glauben.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.