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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Selbstständige brauchen endlich Unterstützung! - Sebastian Maack - AfD-Fraktion im Bundestag
15-10-2026, 20:23
Redebeitrag von Sebastian Maack (AfD) am 15.10.2026 um 12:40 Uhr (102. Sitzung, TOP 11)
Marcus Ottersberg rückt in den Gemeinderat nach – gemeinsam mit Thomas Rosspacher bildet er die WerteUnion-Gruppe.
WeiterlesenDer Weltkrieg in Europa kommt: Ich mache mir grösste Sorgen.
WeiterlesenDie EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
WeiterlesenTRAUNSTEIN – Am Sonntag, den 3. Mai 2026, fand in Traunstein der Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen statt. Auch der Südtiroler Schützenbund war bei diesem bedeutenden Festtag vertreten: Landeskommandant Christoph Schmid nahm mit einer Abordnung des SSB und der Bundesfahne an den Feierlichkeiten teil.
WeiterlesenDie Inflation in Deutschland klettert wieder auf 3,3 %, während Energie- und Heizkosten explodieren.
WeiterlesenDer Grund dafür, dass der Kalte Krieg niemals wirklich zu Ende gegangen ist, liegt nicht in irgendwelchen Missverständnissen oder temporären Konflikten, sondern in der ungebrochenen US-Strategie, ein globales Imperium zu errichten und aufrecht zu erhalten, das den Interessen des westlichen Finanzkapitals dient. Dieses Narrativ durchzieht die gesamte Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts und ist über alle Parteigrenzen hinweg konsistent.
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund weist die jüngsten Anschuldigungen der Südtiroler Volkspartei entschieden zurück. Landeskommandant Mjr. Christoph Schmid stellt klar, dass sich seine Rede bei der 61. Ordentlichen Bundesversammlung des Südtiroler Schützenbundes nicht gegen die SVP als Partei gerichtet habe, sondern zum Führungsstil des Landeshauptmannes zu offene politische Fragen, auf die es bis heute keine Antworten gebe.
WeiterlesenKennen Sie das Gefühl, wenn Sie eine Talkshow gucken und sich fragen: „Ist die Person verrückt, dumm oder einfach nur naiv?“ Genau das erlebte der Autor, als er sich die Sendung links, rechts, Mitte zum Thema Klimawandel ansah.
WeiterlesenNach dem Migrantenansturm auf Ceuta hat eine Politikerin sehr schnell und geschickt reagiert. Italiens Ministerpräsidentin Meloni dringt auf eine weitere Verschärfung der EU-Asylpolitik.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.