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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Deutschland am Abgrund: Klingbeil schweigt beim IWF, Bärbel Bas kassiert weiter 18.000 € monatlich
17-10-2026, 14:36
AfD-Finanzexperte Kai Gottschlag spricht Klartext über die wahre Lage in Deutschland. Warum ist die Zuckersteuer keine Gesundheitsmaßnahme, sondern ein Griff in die Tasche der Bürger? Wie werden digitale ID und neue Enteignungsgesetze ehrliche Menschen treffen, während Korruptionsschemata weiterlaufen? Eine Enthüllung der Berliner Finanzpolitik und ein Aufruf zur Verantwortung.
Die BSW-Landesfraktion rund um KATJA WOLF hat sich offen GEGEN den Bundes-Befehl gestellt, die Koalition mit PLAGIATOR VOIGT zu beenden!
WeiterlesenWenn fast alle im selben Takt marschieren, wird die einzelne Stimme umso wichtiger. Nicht, weil sie zwangsläufig recht hat, sondern weil sie Fragen stellt, die sonst niemand mehr stellen will. Souveränität bedeutet nicht, grundsätzlich gegen die anderen zu entscheiden – sondern überhaupt noch selbst entscheiden zu können. Genau hier beginnt die unbequeme Frage nach Deutschlands und Europas wirklicher Unabhängigkeit.
WeiterlesenZur Diskussion um Alkoholverbotszonen und die Situation in Gaarden erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Oberbürgermeister Ulf Kämpfer möchte möglichst bald Alkoholverbotszonen einrichten, nachdem die Landesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht hat. Er hofft, damit Sicherheit und Ruhebedürfnis der Bevölkerung in Gaarden gewährleisten zu können. Verbotszonen, ob Waffen- oder Alkoholverbotszonen, sind kein Allheilmittel. Sie können überhaupt nur wirken, wenn sie durch Kontrollen begleitet werden und gleichzeitig eine Intensivierung der Sozialarbeit im Stadtteil stattfindet. Dafür braucht es finanzielle Mittel, Zeit, Personal und vor allem den politischen Willen, gemeinsam eine Verbesserung der Situation im Stadtteil zu erreichen.
Die Stimmen der Schüler wurden ignoriert, während die Behörden Maßnahmen wie Maskenpflicht und Jackenverbot durchsetzten, ohne dabei Materialien bereitzustellen. Lehrer, die von der Verwaltung dazu gezwungen wurden, taten die Bedenken der Schüler als Verschwörungstheorien ab.
WeiterlesenSchweizer Neutralität am Scheideweg: Schutzschild oder Relikt? | Analyse Weltwoche
WeiterlesenSeit Jahrzehnten überweist Bayern Milliardensummen in den Länderfinanzausgleich (insgesamt über 140 Milliarden und erhielt in der Vergangenheit nur 3,4 Milliarden) . Milliarden, die durch die harte Arbeit der Menschen hier im Freistaat erarbeitet werden.
WeiterlesenSicherheit, Geschichte und die Stimme der Jugend: Worum geht es vor den Wahlen?
WeiterlesenIn seinem Kommentar setzt Rechtsanwalt Dirk Schmitz noch früher an und geht auf den Fall der Tochter von Götz Kubitschek ein.
WeiterlesenBSW und AfD mischen den Magdeburger Landtag auf! Noch-Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) flieht und versteckt sich.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.