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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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BÄRBEL BAS: Wer war ihre STIEFTOCHTER?
19-10-2026, 14:36
Nach BAS' spektakulärem und unerwartetem Abgang, rätseln die Mainstream-Medien, wer die mysteriöse Stieftochter von Bärbel Bas gewesen ist. Denn: Über die "Tochter", die nur 5 Jahre jünger ist als Bas selbst, ist nur sehr wenig bekannt. Spuren führen nach Duisburg zu ihrem leiblichen Vater und Bas' ehemaligem Mann, der ebenfalls bereits verstorben ist.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.
WeiterlesenWirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) hat mit ihrem Protest gegen die Steuerreform eine Regierungskrise ausgelöst: In einem Brief wirft sie der eigenen Regierung eine „heimliche Steuererhöhung" über die kalte Progression vor.
WeiterlesenKanzler Friedrich Merz steckt tief in der Krise: Die Zustimmung bröckelt – und zwar nicht nur bei den Wählern, sondern zunehmend auch in den eigenen Reihen.
WeiterlesenDer SSW hat jetzt einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich über den Bundesrat für die Einführung eines Klimageldes einzusetzen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die CO₂-Bepreisung ist richtig und notwendig. Aber sie verteuert Energie, Mobilität und Wohnen – und das trifft nicht alle gleich. Wer wenig verdient oder auf dem Land lebt, zahlt im Verhältnis deutlich mehr. Genau deshalb war das Klimageld von Anfang an als sozialer Ausgleich gedacht. Passiert ist bisher: nichts.
19 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eskaliert der Wahlkampf. AfD-Wähler werden mit Begriffen wie „Schädlinge“ oder einer „tödlichen Flutwelle“ beschrieben. Mit seiner Wortwahl sorgte der Entertainer Dieter Hallervorden für Aufsehen.
WeiterlesenIn der MDR-Wahlarena vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigen die linken Kandidaten, dass sie an den aktuellen Zuständen nichts verändern wollen und betreiben so indirekt Wahlkampfhilfe für die AfD.
WeiterlesenDas Begriffspaar „Hass und Hetze“ ist zu einer wirkungsmächtigen Formel im politischen Alltagsgeschäft geworden. Diese Begriffskarriere ist das Resultat einer Emotionalisierung der Politik, wie sie sich seit 2015 beobachten lässt.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.