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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Pakt mit SED-Erben: SPD und Grüne wollen in Berlin enteignen - TE Wecker am 20 10 2026
20-10-2026, 04:39
+++ Berlin: SPD und Grüne als Türöffner für die SED-Linke ins Rote Rathaus +++ SPD-Krach verhandelt über Berlins Zukunft – seine Klinikaffäre in Hannover ist noch ungeklärt +++ aus Sorge vor AfD: Migranten-NGOs wollen Geld und Schutzkommission +++ Plünderer räumen ab – Frankreichs Regierung räumt Fehler ein +++ Vom Straßenkampf zur Staatskrise – Bock-Côtés Warnung an Frankreich +++ Milliardenpläne unter Beschuss – Riad verschiebt den Investorengipfel +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall.
Merz am Tiefpunkt, Weidel gewinnt Bundestagsdebatte. Nachruf auf eine merkwürdige Kanzlerschaft. Trump: Dividende an die Wähler. Schweizer Neutralität für Deutschland
WeiterlesenWarum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?
WeiterlesenSoll Bayern wirklich das Schicksal Europas und Deutschlands teilen oder seinen eigenen Weg gehen? Sicherheit, Rechtsstaat und Selbstbestimmung stehen auf dem Spiel. Wie kann Bayern seine Bürger schützen und souverän werden?
WeiterlesenSilke Schröder, Journalistin & Daniel Matissek, Chefredakteur bei Ansage.org, im Interview bei Peter Weber
WeiterlesenDiether Dehm fordert nach der Sachsen-Anhalt-Wahl Verlässlichkeit, Frieden mit Russland, Präzision beim Migrationswort und eine Verständigung zwischen AfD und BSW.
WeiterlesenRedebeitrag von Enrico Komning (AfD) am 08.10.2026.
WeiterlesenWarum die Linken an der Realität scheitern: Das Ende der Planwirtschaft
WeiterlesenSave the Date: Großes Sommerfest der WerteUnion Partei Baden-Württemberg.
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Sonntag, 26.07.2026
ab 14:00 Uhr
in Allmersbach – genaue Adresse folgt.
WeiterlesenIn der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die Verwaltung vor Ort spricht inzwischen offen vom nationalen Notstand, spanische Medien nennen es eine „Invasion“.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.