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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

(LU) ,,...dann würden Sie argumentieren, statt mit der Bratpfanne um sich zu schlagen!"

13-10-2026, 21:37

In einer Fernsehdiskussion gerät eine AfD-Abgeordnete in eine scharfe Auseinandersetzung mit einer SPD-Vertreterin. Der Streit entbrannt um die Deutungshoheit über den „politischen Mittе“-Begriff: Die AfD verweist auf die „Mitte-Studie“ und ihre 30 %+, die SPD auf demokratische Werte. Diskutiert werden Inklusion, Migration, die „Brandmauer“ und das Dilemma der CDU. Das Ergebnis, so der Kommentator: Die AfD hat der SPD-Vertreterin „den Boden gewischt“.

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