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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Bei Lanz: "Wir schaufeln die Gräber der Volksparteien, auf der die AfD tanzen wird!"
15-10-2026, 22:12
„SPD und CDU schaufeln ihre eigenen Gräber, während die AfD darauf tanzt.“ Sigmar Gabriel und Experten analysieren den Tiefpunkt der deutschen Politkultur: Warum moralische Keulen wie „Nazi“-Vorwürfe nicht mehr ziehen, wie Doppelstandards bei Ministern die Wähler verprellen und warum die Strategie der „Brandmauer“ gescheitert ist, während die echten Probleme im Land brennen.
Offizielle Beteuerungen über hohen Kampfgeist prallen auf die Realität von Feldlazaretten und Videos von gewaltsamen Einberufungen auf den Straßen Kiews.
WeiterlesenDas Ende der politischen Mitte? Eine schonungslose Analyse des Grünen-Abstiegs, der gescheiterten Brandmauer gegen die AfD und der realen Wirtschaftskrise.
WeiterlesenIn dieser Woche sprachen wir mit dem Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg über den angeblichen Wassermangel in Deutschland, mit der Juristin Seyran Ates über Islamismus in Berlin und mit dem Datenanalysten Tom Lausen über die Bedeutung der Hitzetotenzahl.
WeiterlesenApollos Recherche zeigt Wirkung: Der Widersetzen-Chef räumt ein, dass die Organisation nie einen Konsens gegen politische Gewalt hatte – und tritt zurück.
WeiterlesenSchlag auf Schlag: Nach dem Wahl-Beben von Meck-Pomm wackelt jetzt die Regierung in Thüringen! Die Stunde von Björn Höcke ist gekommen. Um die Neuwahl einzuleiten, hat er schon einen Plan.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Sicherheit ist kein privates Luxusgut, sondern die vornehmste Kernaufgabe eines funktionierenden Staates.
WeiterlesenFür ein bisschen Macht im Roten Rathaus verhandeln SPD und Grüne in Berlin mit der Linkspartei und schreiben den Umgang mit Antisemitismus gleich mit ins Sondierungspapier. Für NIUS die Schande von Berlin.
WeiterlesenJan Karon bei Vadim Derksen über das neue Magazin GLUT und seine ersten Recherchen.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.