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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Umfrage-Beben: AfD zieht der CDU davon – ist Friedrich Merz noch zu retten?
20-10-2026, 19:18
Neue INSA-Umfrage zur Bundestagswahl: Die AfD liegt bei 30 Prozent, die Union fällt auf 18 Prozent. Gleichzeitig nähert sich die FDP der Fünf-Prozent-Hürde – mit dramatischen Folgen für mögliche Koalitionen. Selbst Union, SPD und Grüne könnten dann keine Mehrheit mehr erreichen. Steht Friedrich Merz vor einer Führungskrise? Könnten Neuwahlen die CDU noch retten? Die Analyse bei NIUS Live am Abend.
Ein Aufbruch der Bürger – für Recht, Wahrheit und Verantwortung.
WeiterlesenDer NGO-Komplex setzt alles daran, Wahlsiege und Regierungsbeteiligungen der AfD zu verhindern. In dieser Folge zeigen wir, welche Akteure aktiv sind, wie ihre Netzwerke funktionieren, welche „Wegwerfbündnisse“ gegründet wurden und welche Rolle Finanzierungsstrukturen spielen. Michael Schäfer und Philip Stein analysieren konkrete Beispiele aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt und zeigen Möglichkeiten für mehr Transparenz auf.
WeiterlesenEx-BND-Chef in Haft – Maaßen: Was läuft hier wirklich ab?
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die aktuellen geopolitischen Spannungen
WeiterlesenKommt das durch? Wieder ein Kandidat ausgeschlossen. Offiziell wegen Social-Media-Beiträgen. In Wirklichkeit, um Kritik zu ersticken.
Weiterlesen«Anschlag auf die Demokratie»: Prof. Werner Patzelt über linksextreme Gewalt, den AfD-Parteitag – und die Frage: Was ist deutsch?
WeiterlesenBundestag und Bundesregierung sind in die Sommerpause gestartet – im Gepäck zwei große Versprechen: spürbare Steuerentlastung und sinkende Rentenbeiträge. Doch was Kanzler Friedrich Merz den Bürgern verspricht, hält einer genauen Prüfung nicht stand. Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner (FAU Erlangen-Nürnberg) im Auftrag der FAZ zeigen: Für nahezu jede Einkommensgruppe wird es 2028 unterm Strich teurer – nicht günstiger.
Trump kündigt Zerschlagung der Antifa in Deutschland an: USA greifen durch
Die Weltordnung gerät ins Wanken: Die USA stehen unter Druck, China gewinnt an Einfluss und Deutschland steckt mittendrin.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.