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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Volksabstimmung zur Finanzierung der Ukraine: PK mit Alice Weidel & Tino Chrupalla - AfD-Fraktion
14-10-2026, 06:34
Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche und zur allgemeinen Lage in Deutschland.
«Europa steckt in einer Todesfalle»: Wladimir Solowjow über den Krieg, Eskalation, Putin und Frieden
«Europa steckt in einer Todesfalle»: TV-Journalist Wladimir Solowjow über den Krieg, die Eskalation, Putin und das Schlupfloch zum Frieden
WeiterlesenANTHOLZ – Erst kürzlich hatte sich Landeshauptmann Arno Kompatscher als „Retter“ des Namens Antholz auf der offiziellen Webseite der Olympischen Winterspiele 2026 präsentiert. Die Realität vor Ort zeigt jedoch ein ganz anderes Bild.
WeiterlesenDie Wahl in Sachsen-Anhalt hat in der Regierungskoalition von Friedrich Merz eine existenzielle Krise ausgelöst.
WeiterlesenDie politische Sonderkonjunktur für Schwarz-Grün ist vorbei. Die Menschen ziehen eine erste Zwischenbilanz – und die fällt für die Landesregierung ernüchternd aus.
WeiterlesenWer nicht weiß, ob er oder sie plötzlich wieder mehrere hundert Euro im Monat zahlen muss, entscheidet sich im Zweifel gegen diese Ausbildung. Ausbildungskapazitäten bleiben dann ungenutzt – und wir verschärfen den Fachkräftemangel sehenden Auges.
Christian Dirschauer zu TOP 16 - Schulgeldfreiheit und Finanzierungssystematik in den Gesundheitsfachberufen zukunftsfest gestalten (Drs. 20/4207)
Kritik am deutschen politischen Establishment, insbesondere an Angela Merkel und der CDU/CSU, dafür, dass es wegen unkontrollierter Migration und gescheiterter Sicherheitsprotokolle einen hybriden Krieg zugelassen hat. Jüdische Einrichtungen benötigen wegen staatlich geförderter Bedrohungen einen strengeren Polizeischutz.
WeiterlesenDemokratie stirbt nicht durch Schläge von aussen. Sie erstickt an denen, die sich als ihre alleinigen Hüter sehen.
WeiterlesenZoff pur im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz wirft AfD-Landeschef Martin Reichardt vor, Deutschland als „nach Dope stinkenden, faulen Assi" bezeichnet zu haben. Klingt nach einem handfesten Skandal. Doch stimmt das überhaupt?
WeiterlesenJournalismus oder politischer Auftrag? Wir beleuchten, wie moralisierende Rhetorik alter Medien ihren Gegnern in die Hände spielen kann.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.